Lichtnetz Weltweit

Attilio´s Weltarbeit

Im Alter von 25 Jahren erhielt Attilio Ferrara durch eine tiefgreifende, spirituelle Erfahrung seine Lebensaufgabe: An einem Wintertag, in der Morgendämmerung, sah er ein riesiges Lichtfeuer, das wie eine Feuersäule zum Himmel empor ragte. Damals fehlte ihm noch die Erklärung für dieses gewaltige Ereignis. Seine persönliche Entwicklung führte ihn einige Jahre später zu seiner geistigen Aufgabe, welcher er sich heute vollkommen widmet.

AUFBAU und WIRKUNG des WELT-LICHTNETZES

Eine der Hauptaufgaben bestand für Attilio Ferrara darin, ein weltweites Lichtnetz aufzubauen. Mit diesem einzigartigen Lichtnetz ermöglicht er den Menschen eine schnellere spirituelle Entwicklung und einen einfacheren Zugang zur feinstofflichen Welt. Die tragenden fünf Hauptlichtsäulen dieses weltweiten Lichtnetzes hat Attilio Ferrara aufgrund geistiger Informationen an weltbekannten Plätzen aufgebaut. Nach dem Aufbau der einzelnen Lichtsäulen haben sie sich auf der entsprechenden Höhe (Distanz zur Erdoberfläche) zu allen Seiten ausgebreitet, bis sie als energetische Hülle unsere gesamte Erde umschlossen haben.

Jede dieser Hauptlichtsäulen hat eine ganz spezielle Aufgabe. Nachfolgend werden Aufbau, Form und Wirkung der einzelnen Lichtsäulen beschrieben:

1. Lichtsäule auf 2'000 m.ü.M., auf dem Mosesberg im Sinai/Ägypten (aufgebaut im Februar 2002):

    - Aufbau: die erste von Attilio Ferrara aufgebaute Welt-Lichtsäule (unterste 100 Meter als Feuer, darüber als Lichtsäule).

    - Ausbreitung: die Hülle hat sich mit 50 km pro Tag nach allen Seiten ausgebreitet, bis nach ca. 2 Monaten die gesamte
      Erde vollständig eingehüllt war.

    - Form/Entfernung: als Welle, im Abstand von 2'000 Meter über der Erdoberfläche.

    - Wirkung: Spiritualität für die Menschen und die Natur. Dadurch lernen die Menschen, besser mit der Natur umzugehen.

2. Lichtsäule auf 4'000 m.ü.M., in Teotihuacan nördlich von Mexiko City (aufgebaut im Dezember 2002,
    neu positioniert im März 2014):

    - Aufbau: auf dem Vorplatz vor der Mondpyramide

    - Ausbreitung: die Hülle hat sich unmittelbar (wie ein Blitz) um die gesamte Erde ausgebreitet. Neben der Hauptlichtsäule
      in Teotihuacan (Koordinaten: 20° nördl. Breitengrad, 100° westl. Längengrad) hat sich gleichzeitig am anderen Ende der
      Erde im indischen Ozean, nördlich von Australien - eine zweite Lichtsäule aufgebaut (Koordinaten: 20° südl. Breitengrad,
      80° östl. Längengrad).

    - Form/Entfernung: als aneinandergereihte, abgeneigte Spiegel (siehe Zeichnung rechts); im Abstand von 4'000 Meter über
      der Erdoberfläche.

    - Wirkung: Die einzelnen Spiegel vermögen die direkt eintretenden Sonnenstrahlen abzuschwächen. Dadurch wird das
      Klima und die gesamte Natur deutlich weniger stark belastet.

3. Lichtsäule auf 0 m.ü.M., am Uluru (Ayers Rock) in Australien (aufgebaut im April 2004):

    - Aufbau: Mittels vier einzeln aufgebauter Lichtsäulen - gleichmässig verteilt rund um den Uluru - hat sich eine zentrale
      Lichtsäule an der Spitze der vierbeinigen Lichtpyramide gebildet, direkt über dem obersten Plateau des Uluru.

    - Ausbreitung: die Hülle hat sich mit 50 km pro Tag nach allen Seiten ausgebreitet, bis nach ca. 1.5 Monaten die gesamte Erde
      vollständig eingehüllt war.

    - Form/Entfernung: als Wolke, im Abstand von ½ Meter über der Erdoberfläche.

    - Wirkung: als Unterstützung für alle Menschen, speziell für die irdischen Naturvölker

4. Lichtsäule auf 6'000 m.ü.M., am Fusse des Mount Everest in Tibet (aufgebaut im Oktober 2009):

    - Aufbau: an der Nordseite des Mount Everest, in der Nähe des Basislagers im Rongputal in Tibet/China (auf 5'200 m.ü.M.).

    - Ausbreitung: die Hülle hat sich unmittelbar (wie ein Blitz) um die gesamte Erde ausgebreitet. Neben der Hauptlichtsäule am
      Fusse des Mount Everest (Koordinaten: 28° nördl. Breitengrad, 87° östl. Längengrad) hat sich gleichzeitig am anderen Ende
      der Erde - in der Nähe der Osterinseln, westlich von Chile - eine zweite Lichtsäule aufgebaut (28° südl. Breitengrad, 93° westl.
      Längengrad).

    - Form/Entfernung: als aneinandergereihte Trichter, welche wie Staubsauger funktionieren; im Abstand von 6'000 Meter über
      der Erdoberfläche.

    - Wirkung: Die Treibhausgase unserer Erdatmosphäre werden durch diese Trichter reduziert (abgesogen), sodass die
      Klimaerwärmung verzögert wird.

5. Lichtsäule auf 8'848 m.ü.M., auf der Spitze des Mount Everest (aufgebaut im Oktober 2009):

    - Aufbau: an der Nordseite, in der Nähe des Basislagers im Rongputal in Tibet/China (auf 5'200 m.ü.M.), via Sichtkontakt auf
      der Spitze des Mount Everest.

    - Ausbreitung: die Hülle hat sich unmittelbar (wie ein Blitz) um die gesamte Erde ausgebreitet. Neben der Hauptlichtsäule auf
      der Spitze des Mount Everest (Koordinaten: 28° nördl. Breitengrad, 87° östl. Längengrad) hat sich gleichzeitig am anderen
      Ende der Erde - in der Nähe der Osterinseln, westlich von Chile - eine zweite Lichtsäule aufgebaut (28° südl. Breitengrad,
      93° westl. Längengrad).

    - Form/Entfernung: als eine rosa-farbige Kugel, die goldig-rosa ausstrahlt; am äussersten/höchsten Punkt unserer Erde.
      .. Erklärung zur Farbe 'rosa' = ist die Farbe der Frequenz AUNDA von Attilio Ferrara
      .. Erklärung zur Farbe 'gold' = Anerkennung der Göttlichkeit

    - Wirkung: diese Kugel umhüllt die gesamte Erde - und somit auch die vier oben beschriebenen, tiefer liegenden Hüllen - mit
      dem Element der "Liebe".

Mit dem Aufbau der beiden Hauptlichtsäulen im Himalaja hat Attilio Ferrara im Oktober 2009 sein weltweites Lichtnetz vollendet. Dieses Netz dient der weltweiten Lichtarbeit und ermöglicht es den AUNDA-Botschaftern, ihre eigenen Lichtsäulen in dieses Lichtnetz einzuhängen. Das umfassende Lichtnetz soll die Entwicklung unserer Erde nachhaltig positiv beeinflussen.


Auf der Karte sehen Sie die Hauptorte von Attilio's Weltarbeit: