Chronik

Attilios Arbeit für die Menschen, für Mutter Erde und für das Universum ist vielseitig.
Die nachfolgende Chronik hält die wichtigsten Arbeiten und Manifestationen seit dem Jahre 1997 fest.

10.11.2013 – CH-St. Galler Dom: Attilio gibt

- allen Weihwasserbecken eine heilige Frequenz
Attilio gibt in Begleitung einer Schülerin im St. Galler Dom allen Weihwasserbecken und auch den beiden Kupfer Weihwasserbehältern (dort wird zur Mitnahme abgefüllt) eine heilige Frequenz.
 
dem Taufbecken die Frequenz zur Auflösung des Geburtsschocks
Bei der Taufe wird ab sofort bei jedem Kind der Geburtsschock aufgelöst.
 
- der Orgel die Frequenz von heilenden Tönen
Wenn auf der Orgel gespielt wird erklingen nun heilende Töne.
 
 
29.10.2013 / 18 Uhr – D-Annabrunn: Attilio erhöht die Frequenz einer Quelle
In Begleitung eines Schülers verwandelte Attilio die Quelle in Annabrunn (Landkreis Mühldorf) in heiliges Wasser.
 
Oktober 2013 - Reise nach Ägypten, Israel und Jordanien
Nachfolgend wird Attilios Lichtarbeit während der Reise beschrieben. Er war in Begleitung einer Schülergruppe.
© Reisebeschreibung: Anna Ballner, Stefan Hauer
 
13.10. – 09:50 Uhr - Kairo / Gizeh
Energetische Veränderung des Sarkophags in der Chephren Pyramide
 
13.10. – 15:30 Uhr - Memphis Freilichtmuseum
Frequenz der liegenden Ramses Statue II verfeinert
 
13.10. – 15:45 Uhr - Memphis vor der stehenden Ramses II. Statue
Lichtsäule 1 Million Boviseinheiten
 
14.10. – 09:40 Uhr - Kairo – Ägypt. Museum
Attilio hat die Frequenz der Mumien bearbeitet. Diese ist nun erhöht und schöner als zuvor.
 
14.10.13 - 11:30 Uhr - Kairo - Horus-Statue
Attilio hat die Statue mit der Horus-Frequenz energetisiert.
 
14.10. - 15:25 Uhr - Kairo – Zitadelle
Lichtsäule mitten in der Moschee, in der Zitadelle, mit den Wünschen „Freiheit und Spiritualität“ 
 
14.10. – 16:05 Uhr - Kairo - koptische Kirche Heilige Jungfrau
Lichtsäule 1 Million BE, vor dem Bild mit Mutter Maria und dem Jesuskind. Wunsch: dass die Menschen Frieden bekommen.
 
18.10. –11:48 Uhr - Sinai - Nonnenkloster Deir Saghir
Frequenz des Baumes verfeinert, mit dem Wunsch ein jeder der ihn berührt, bekommt, was er braucht.
 
20.10. – 05:50 Uhr - Sinai - Mosesberg
Frequenz der Lichtsäule und des Feuers am Moses­berg verdoppelt
 
22.10. - 07:07 Uhr - Israel – Totes Meer
Frequenz des Toten Meeres so verändert, dass sich die Frequenz immer anpasst.
 
22.10. – 07:31 Uhr - Israel – Totes Meer
Lichtsäule mit einer Frequenz von mehr als 1 Million Boviseinheiten, mit den Wünschen „ spirituelles Wachstum und Freiheit“. Der Kern dieser Lichtsäule hat einen Durchmesser von 5,50 m und eine Reichweite von 100 km. Sie erreicht die umliegenden Länder: Westjordanland, Jordanien und Israel.
 
22.10. – 11:40 Uhr - Israel – Bethlehem - Geburtskirche
Attilio baut in der Mitte der Geburtskirche, eine Lichtsäule, die den Menschen das gibt, was sie gerade brauchen.
 
22.10. – 11:50 Uhr - Israel – Bethlehem - Geburtskirche 
Attilio veränderte die Frequenz in der Grotte. Jetzt ist hier die Energie, wie bei der Geburt Jesus. 
 
22.10. – 13:55 Uhr - Israel – Jerusalem - Auferstehungskirche
Lichtsäule von 1 Million BE an der Stelle wo Jesus einbalsamiert wurde (Salbungsstein). Diese Lichtsäule trägt keinen Wunsch.
 
22.10. – 14:00 Uhr - Israel – Jerusalem - Auferstehungskirche
Attilio erhöhte beim Grab Jesu die Frequenz.
 
22.10. – bis 14:50 Uhr - Israel – Jerusalem - Kreuzweg
Der begangene Kreuzweg wurde von Attilio während des Gehens energetisch bearbeitet und die Leiden neutralisiert.
 
22.10. – 15:00 Uhr - Israel – Jerusalem - Klagemauer
Frequenz erhöht
 
23.10. – 11:50 Uhr - Jordanien - Grab Aaron
Attilio verfeinert in den Bergen von Petra, die Frequenz des Grabes von Aaron (Bruder von Moses), so wie es Aaron zusteht.
 
23.10. – 13:55 Uhr - Jordanien - Petra - Schatzhaus 
Attilio verändert die Frequenz des Schatzhauses um 25%.
 
23.10. – 14:00 Uhr - Jordanien - Petra - Urnengrab
Attilio hat die alte Licht­säule aufgelöst und vor dem größten Königsgrab – dem sogenannten Urnengrab - eine neue Lichtsäule aufgebaut, ohne Wünsche.
 
23.10. – 14:45 Uhr - Jordanien - Petra - Urnengrab
Attilio hat im Urnengrab die AUNDA Welle aufgebaut.
 
23.10. – bis 15:45 Uhr - Petra - Felsenstadt
Energetische Bereinigung der Gänge in der Felsenstadt Petra, hierfür strömte aus Attilio eine energetische Wolke.
 

10.06.2013 – D-Kehlstein: Attilio erbaut eine Lichtsäule mit 1 Million BE
In Begleitung einer Schülergruppe erbaute Attilio die Lichtsäule vor dem Kreuz auf dem Kehlstein. Sofort nach dem Aufbau der Lichtsäule teilten sich die Wolken und man konnte sogar bis ins Tal sehen. Durch seine Geschichte kommen Besucher aus aller Welt auf den Berg. Die Fotos und somit auch die Frequenz der Lichtsäule gehen rund um die Welt.
 
Das Kehlsteinhaus (Eagle's Nest) ist ein Berggasthaus über Berchtesgaden, das 1937 bis 1938 von der NSDAP als Repräsentationsgebäude erbaut wurde. Es wurde knapp unterhalb des Kehlsteingipfels auf einem Bergsporn (1820m) errichtet. Der Kehlstein selbst ist 1834m hoch. Er liegt in den Berchtesgadener Alpen im Landkreis Berchtesgadener Land, Bayern (Deutschland). Das Kehlsteinhaus war ein Projekt Martin Bormanns, das er im Namen der NSDAP Adolf Hitler zu dessen 50. Geburtstag schenkte. Hitler besuchte das Kehlsteinhaus allerdings äußerst selten. Wenn auch keine Entscheidung Hitlers auf dem Kehlstein fiel, so steht das Haus doch für den Wahn seines Regimes, steht es für "seine Welt" am Obersalzberg, wo Pläne für Krieg und Massenmord geschmiedet wurden. Die Bomben der Alliierten im Zweiten Weltkrieg trafen das Kehlsteinhaus nicht. Auch nach dem Krieg unterblieb die Sprengung des Hauses. Das Kehlsteinhaus ist daher heute noch in seiner ursprünglichen Form erhalten und wird seit 1952 als Berggasthaus durch priv. Pächter geführt. Die Erträge fließen gemeinnützigen Zwecken zu.

 
08.06.2013 – A-Großer Koppenkarstein: Attilio erbaut eine Lichtsäule mit 1 Million BE
In Begleitung einer Schülergruppe erbaute Attilio auf dem Gletscher eine Lichtsäule mit 1 Million BE am Großen Koppenkarstein.
 
Der Große Koppenkarstein ist ein 2863m hoher Aussichtsberg im Dachsteingebirge oberhalb des Schladminger Gletschers an der Grenze zwischen der Steiermark und Oberösterreich. Er kann von der Bergstation der Dachstein-Südwandbahn, von der Austria Hütte, dem Guttenberghaus oder der Simony Hütte, zuletzt über einen Klettersteig erreicht werden. Die Auffahrt mit der Dachstein-Gletscherbahn ist ein Erlebnis: 1.000 Höhenmeter geht es an steil abfallenden Felswänden vorbei. In 2.700 Metern Seehöhe angekommen gibt es ein fantastisches Panorama mit hunderten Berggipfeln. Die beste Sicht ist von der Aussichtsplattform „Dachstein Sky Walk“ aus. Der Sky Walk ragt frei über die Felsen des Hunerkogels hinaus. Teile des Bodens sind aus Glas.
 
 
16.05.2013 – CH-Meiringen: Attilio energetisiert die Aareschlucht

Attilio hat in Begleitung einer Schülerin den Gehweg der Aareschlucht (www.aareschlucht.ch) energetisiert damit alle Besucher Heilung erfahren. 

 
 
Im Mai/Juni 2013 führte Attilios Weg nach London und auf den Spuren von Artus nach Südengland. Er war in Begleitung einer Schülergruppe. In den folgenden Abschnitten wird seine Lichtarbeit in England beschrieben.
© Reisebeschreibung: Franziska Egen
 
28.05.2013Attilio reinigte energetisch die gesamten Räume des Towers of London

Tower of London: Her Majesty’s Royal Palace and Fortress the Tower of London ist ein befestigter Gebäudekomplex entlang der Themse am südöstlichen Ende der City of London. Die Ringburg mit zwei Festungsringen diente den englischen und britischen Königen unter anderem als Residenz, Waffenkammer, Werkstatt, Lager, Zoo, Garnison, Museum, Münzprägestätte, Gefängnis, Archiv und Hinrichtungsstätte (1483 bis 1941).
 
28.05.2013Attilio reinigte energetisch den Hinrichtungsplatz des Towers
 
Tower Green: Ehemals East Smithfield Green ist ein Platz im inneren Ring der Festungsanlage des Tower of London. Er entstand durch den Bau der inneren Maueranlagen unter König Heinrich III. im 13. Jahrhundert. Über weite Teile seiner Existenz diente das Tower Green als Garten und Freifläche für Bewohner und Besucher des Towers. Zwischen 1483 und 1601 wurde er auch dazu genutzt, Gefangene im Tower hinzurichten. Generell wurden die Gefangenen, die im Tower auf ihre Hinrichtung warteten, vor den Toren der Festung auf dem Tower Hill hingerichtet. Im Tower fanden in den Jahren 1483 bis 1603 insgesamt sieben Hinrichtungen statt. Seit 1890 ist der Platz mit Rasen bewachsen und wird in der Mitte von einem gepflasterten Streifen in Ost-West-Richtung getrennt. Neben dem Streifen steht ein Denkmal für die sieben dort Hingerichteten.
 
29.05.2013Attilio erbaute eine Lichtsäule mit 1 Million BE in der Westminster Abbey
 
Wunsch: Klarheit
Die Lichtsäule steht unter einem wunderschönen Blumenmosaik an der Decke.

Westminster Abbey
 ist eine anglikanische Kirche in der City of Westminster. Während die St. Paul's Cathedral die Londoner Bischofskirche ist, gilt Westminster Abbey als royale Eigenkirche und gehört zu keiner Diözese. Der Bau der Westminster Abbey begann in den Jahren 1045 bis 1065. Westminster Abbey wurde für vielfach als Begräbnisplatz genutzt, so befinden sich in der Kirche die Gräber von mehr als einhundert Mitgliedern des britischen Königshauses, von Forschern und von Dichtern. Zudem erinnert ein Denkmal für den unbekannten Soldaten an die Gefallenen der Weltkriege.
 
30.05.2013Attilio reinigte energetisch alle Räume im Hampton Court Palace und erlöst alle Geister mit einem „Licht-Tor“
 
Hampton Court Palace: Im großartigen Palast von Henry VIII kann man auf den Spuren seiner sechs Ehefrauen durch die atemberaubenden Gemächer wandern. Da der Hampton Court Palast später nicht mehr als Wohngebäude durch die englischen Könige verwendet wurde, öffnete Königin Victoria ihn erstmals im Jahr 1838 für Besichtigungen.
 
Das blutige Wüten des Königs führte dazu, dass das Schloss heute zu den bekanntesten Spuk-Orten in England zählt. Berühmtester Geist soll die 1542 hingerichtete, fünfte Königsgattin Catherine Howard sein. Zeugen wollen ihren Geist mehrfach gesehen haben, wie er in höchster Verzweiflung zur Kapelle läuft, um doch noch Gnade zu erwirken. Der Weg wird heute “haunted Gallery”, also etwa Spuk-Korridor genannt. Auch die getötete Gattin Jane Seymour soll hier umgehen. Insgesamt 30 Geister soll Hampton Court sein Eigen nennen. Einer davon machte vor ein paar Jahren Schlagzeilen, als er von einer Überwachungskamera gefilmt wurde.
 
30.05.2013Attilio gab dem Kreuz auf dem Altar der Chapel Royal die Frequenz der ewigen Acht
 
The Chapel Royal (Die Königliche Kapelle): Diese wunderschöne Kapelle wird seit über 450 Jahren regelmäßig benützt. Besucher sind eingeladen an Sonntagen an den Gottesdiensten teilzunehmen.
 
31.05.13 – Attilio erbaute eine Lichtsäule mit 1 Million Boviseinheiten am Strand in Minehead
 
Wünsche:
Spirituelles Wachstum, Gesundheit, Natur
Das Zentrum der Lichtsäule ist ein Stein mit einem A. Nach dem Aufbau erscheint ein A auch in den Wolken.
 
Am Minehead and West Sommerset Golf Club vorbei an den Strand gehen (N51º12.489‘ / W003º27.371‘). Nach rechts am Strand entlang weitergehen.
 
Minehead liegt direkt am Meer und ist ein typisches viktorianisches Seebad. An der Westküste Somersets (England) ist es mit rund 10.000 Einwohnern die größte Stadt der Exmoor Region und ist das Tor zu Exmoor-Nationalpark.
 
01.06.13 – Attilio gab in Glastonbury Abbey der Grabstätte die Frequenz von Artus und Guinevere
 
Glastonbury Abbey ist eine ehemalige Abtei der Benediktiner bei Glastonbury in der Grafschaft Somerset, England südlich von Wells. Über die Gründung des Klosters gibt es keine gesicherten Erkenntnisse. Entsprechend der traditionellen Überlieferung soll die Gründung bereits durch die Jünger Jesu erfolgt sein. Eine zugehörige christliche Siedlung soll bereits im 2. Jahrhundert haben. Erst in einer späteren Tradition wurde der Name von Josef von Arimathäa eingeführt. Die erste britische Kirche soll auf Geheiß Josefs von Arimathäa in Glastonbury gebaut worden sein, um den Gral zu beherbergen.
 
Das Grab von König Artus: 1191 behaupteten Mönche der Abtei von Glastonbury, die Grabstätte von Artus und Guinevere entdeckt zu haben. Ein Bleikreuz (das sogenannte "Arthur Cross", angeblich geschmiedet aus dem Schwert Excalibur) mit einer lateinischen Aufschrift machte sie glauben, dass es sich um die sterblichen Reste von Artur und dessen Gemahlin Guinevere handelte. Auf diesem Bleikreuz stand auf Lateinisch: „Hier liegt der berühmte König Artus auf der Insel Avalon begraben.“ Dieses Kreuz gibt es nur noch als Kopie. Das Original ist leider verschwunden.
 
01.06.13 – Attilio gab den Steinen des Refektoriums der Glastonbury Abbey eine hohe Frequenz
 
Offene Menschen können dort nun die Vergangenheit wahrnehmen.
 
Das Refektorium ist der Speisesaal eines Klosters. Hier wurden die täglichen Mahlzeiten in Stille eingenommen. Es gehört – neben Kirche und Kapitelsaal – zu den wichtigsten Räumen eines Klosters.
 
01.06.13 - Wie bei den Steinen des Refektoriums gab Attilio auch der Abtküche eine hohe Frequenz
 
Die Küche des Abts in den Ruinen der Klosteranlage ist sehr gut erhalten und dient heute als Ausstellungsraum.
 
01.06.13 – Attilio erhöhte die Frequenz vom Hl. Dornbusch (hinter der Kapelle des Hl. Patricks)
 
Er hat nun wieder die Stärke seiner Entstehung und blüht jetzt 3x im Jahr.
 
Der Legende nach hat Jesus als Kind mit Josef von Arimathäa Glastonbury besucht. Josef von Arimathäa soll Glastonbury dann etwa 30 Jahre nach dem Tod Jesu per Schiff während einer Überflutung der Somerset Levels erreicht haben. Als er an Land ging, habe er einen Stab in den Boden gerammt, der zum Heiligen Dornbusch von Glastonbury austrieb.
 
Der Weißdorn blühte zweimal im Jahr, einmal im Frühjahr, das zweite Mal zur Weihnachtszeit, was für Weißdornbüsche nicht üblich ist. Er blüht zu Ehren der Geburt und des Todes unseres Herrn Jesus Christus. Jedes Jahr wird von einem Priester der örtlichen Kirche ein Zweig des heiligen Weißdorns abgeschnitten und an die Königin von England geschickt.
 
01.06.13 – Attilio öffnete in der Ruine des Turms von St. Michael’s auf dem Glastonbury Tor ein Tor zu den Dimensionen
 
Offene Menschen können das Dimensionstor wahrnehmen.
 
Glastonbury Tor (Ruine des Turms von St. Michael’s) ist ein 158 m hoher, tropfenförmiger Hügel in Glastonbury. Tor ist ein Wort keltischen Ursprungs, das „konischer Hügel“ (bedeutet Berg, Erde) bedeutet. Es gibt Beweise für hölzerne Hütten aus der keltischen und römischen Zeit. Der keltische Name des Tores war Ynis Witrin, das heißt Glasinsel. Zu dieser Zeit war die Ebene geflutet, die Insel wurde bei Ebbe zur Halbinsel.
 
In der keltischen Mythologie wurde der Tor mit Gwynn fab Nudd in Verbindung gebracht, dem obersten Herrn der Unterwelt und späteren König des Feenvolkes der Tylwyth Teg. Vom Tor glaubte man, er sei der Eingang zu Annwn oder Avalon, dem Land der Feen. Die mystische Bedeutung des Ortes setzte sich im Mittelalter fort, als hier eine jährliche Tor Fair gefeiert wurde. Später wurden der Tor, die Befestigungsanlage aus dem 5. Jahrhundert und der Name Avalon mit dem legendären König Artus in Verbindung gebracht.
 
01.06.13 – Attilio gab dem Platz von Cadbury Castle die Frequenz vom ursprünglichen Schloss Camelot
 
Cadbury Castle ist eine eisenzeitliche Befestigung zehn Kilometer nordöstlich von Yeovil in Somerset, neben South Cadbury, 153 Meter über dem Meeresspiegel. Manche Historiker, unter anderem auch John Leland im Jahre 1542, vermuteten hier die sagenumwobene Burg Camelot, den Herrschaftssitz von König Artus.
 
02.06.13 – Attilio gab dem Lanyon Quoit die Frequenz des Erbauers
 
Der Lanyon Quoit (N50º08.843‘ / W005º35.952‘), auch bekannt als The Giant’s Quoit und The Giant’s Table, ist ein etwa 5500 Jahre alter Dolmen aus der Jungsteinzeit und der bekannteste Quoit in Cornwall. Der Lanyon Quoit befindet sich nordwestlich von Penzance zwischen Madron und Morvah. Um das wieder errichtete Steinmal findet man Menhire, deren ursprüngliche Anordnung und Funktion ungeklärt sind, und am südlichen Ende des Areals Reste von Steinkistengräbern, so dass von einer weitläufigeren Kultanlage ausgegangen werden kann.
 
02.06.13 – Attilio gab den Steinen des Mên-an-Tol folgende Frequenzen:
 
* Erster Stein bekommt die Frequenz des Sonnenaufgangs
* Stein in der Mitte (mit dem Loch) bekommt die Frequenz der Mittagssonne
* Stein am Ende bekommt die Frequenz des Sonnenuntergangs
Nachdem Attilio den Steinen die jeweilige Frequenz gegeben hat erscheint ein A in den Wolken.
 
Jeder der durch den Stein in der Mitte kriecht, wird gesund.
 
Mên-an-Tol (kornisch für Lochstein, Lage: N50º09.514‘ / W005º36.285‘) ist eine 3000 bis 4000 Jahre alte Megalith Formation aus der frühen bis mittleren Bronzezeit und liegt in der Grafschaft Cornwall in England. Die Anlage wurde früher auch als Crick Stone oder Devil's Eye bezeichnet.
 
Über Mên-an-Tol gibt es eine Fülle von Geschichten. So wurde z.B. eine Frau, die bei Vollmond siebenmal rückwärts durch das Loch stieg, angeblich bald darauf schwanger. Es wurde früher auch erzählt, dass derjenige, der durch das Loch kroch, von Rückenerkrankungen und Gliederschmerzen geheilt würde. Kinder sollten vor Krankheiten geschützt werden, wenn man sie durch das Loch des Steins reichte. Die Anlage wurde auch zur Wahrsagerei und Abwehr von Verwünschungen genützt.
 
02.06.13 – Attilio erbaute am höchsten Punkt der Klippen von Land’s End eine Lichtsäule mit ca. 1,2 bis 1,3 Millionen BE
 
Wünsche:
für die Natur, für die Menschen, Liebe für Alles, Liebe für alle Menschen
 
Durch die 4 Wünsche der Lichtsäule beträgt der Innen-Durchmesser ca. 5,5 Meter. Die Lichtsäule steht auf einem Dreiecksstein am höchsten Punkt auf den Klippen (N50º03.493‘ / W005º42.576‘).
 
Land’s End, in der Nähe von Penzance, Cornwall gelegen, ist eine Ortschaft und die gleichnamige Landzunge. Die Spitze der Landzunge ist der westlichste Punkt Englands auf der Hauptinsel Großbritanniens.
 
03.06.13 – Attilio erbaute am höchsten Punkt der Klippen von Tintagel Castle eine Lichtsäule mit 1 Million BE
 
Wünsche:
Spirituelles Wachstum, dass Natur so bleibt, Bedingungslose Liebe
 
Lage: N50º40.171‘ / W004º45.677‘
 
Tintagel Castle liegt auf einer Halbinsel an der Westküste Cornwalls, nicht weit vom Dorf Tintagel entfernt. Zu ihr führen steile Zu- und Abgänge, sie ist nur durch eine schmale Landzunge mit dem Festland verbunden. In der Sage wird sie mit der Zeugung des mythischen König Artus verbunden. Der Fund während einer Ausgrabung 1998 erhöht die Möglichkeit einer Verbindung mit König Artur: eine Schiefertafel (20x30 cm) mit der Aufschrift ARTOGNOV, die lateinische Version des britischen Namen Arthnou. Diese ist aus dem 6. Jahrhundert, das ist wahrscheinlich die Zeit, als Artur lebte.
 
03.06.13 – Attilio gab dem Dozmary Pool die Frequenz von 100.000 BE
 
Dozmary Pool ist ein kleiner See im Bodmin Moor, Cornwall, 16.9 km vom Meer entfernt (N50º32.575‘ / W004º33.115‘). Dieser kleine, einsam gelegene See spielt in der Artus-Sage eine Rolle. Hier nämlich soll König Artur sein Schwert Excalibur aus den Händen der Lady of the Lake, der Dame vom See, erhalten haben. Als Artur nach der Schlacht von Camlan im Sterben lag, soll Sir Bedivere, einer der Ritter der Tafelrunde, das berühmte Schwert auf dem Dozmary Pool der Lady of the Lake wieder zurückgegeben haben. Als er König Arturs Wunsch schweren Herzens erfüllte und Excalibur in den See warf, kam ein Arm an die Oberfläche des Sees, fing das Schwert und verschwand wieder im See.
 
03.06.13 – Attilio gab durch eine große, ewige 8 über allen Steinen den Menhiren „The Hurlers“ eine enorm hohe Frequenz
 
Jetzt ist dieser Ort ein heiliger Platz.
 
The Hurlers (N50º31.011‘ / W004º27.501‘) sind runde Steinsetzungen aus Menhiren. Sie befinden sich nördlich von Liskeard im Dorf Minions am südlichen Rand des Bodmin Moors in Cornwall. Die Megalithen der Kultanlage bilden drei mächtige Steinkreise, die aus der frühen Bronzezeit stammen. Die drei Steinkreise der Hurlers, die annähernd auf einer Linie von SSW nach NNO liegen besitzen Durchmesser von 32, 42 und 33 m.
 
04.06.13 – Attilio gab einer kleinen Quelle an der Jurassic Coast die Frequenz von 100.000 BE
 
Die Quelle fliesst den Hügel herunter zum Strand (N50º43.220‘ / W002º49.028‘).
 
Die Jurassic Coast („Jura-Küste“) ist ein Abschnitt entlang der südenglischen Ärmelkanal-Küste. Von Orcombe Point, bei Exmouth in der Grafschaft Devon im Westen, bis zu den Old Harry Rocks, bei Swanage in der Isle of Purbeck im Osten, erstreckt sich auf einer Länge von etwa 150 km ein Küstenstreifen, der im Jahr 2001 als erste Naturlandschaft in England von der UNESCO zum Weltnaturerbe aufgenommen wurde. Neben den beeindruckenden Fels- und Küstenformationen ist die Jurassic Coast vor allem als Fossilienfundstätte bekannt.
 
Die Naturphänomene entlang der Küste, besonders die dortigen Felsformationen zeigen eine kontinuierliche Folge von im Trias, Jura und von in der Kreidezeit entstandenen geologischen Strukturen und lassen etwa 185 Millionen Jahre der Erdgeschichte ersichtlich werden.
 
05.06.13 – Attilio gab Stonehenge die Frequenz eines Tempels
 
Die Frequenz dehnt sich so weit aus, dass sie auch die Menschen auf dem Rundweg erreicht. Hier ist nun ein wahrer Kraftplatz entstanden.
 
Stonehenge ist ein in der Jungsteinzeit begründetes und mindestens bis in die Bronzezeit benutztes Bauwerk in der Nähe von Amesbury in Wiltshire. Es besteht aus einer Grabenanlage, die von einer aus mehreren konzentrischen Steinkreisen gebildeten Megalith Struktur umgeben ist.
 
Die erste namentliche Erwähnung liefert Henry von Huntingdon um das Jahr 1130 in seiner Geschichte Englands; darin zählt er „Stanenges“ in einer kurzen Liste berühmter Denkmäler Englands auf. Ausführlicher widmet sich Geoffrey von Monmouth dem Steinkreis in seiner etwa um 1135 verfassten Geschichte der Könige Britanniens. Er schreibt den Bau des Monumentes dem Zauberer Merlin zu. Die UNESCO erklärte die Stonehenge im Jahr 1986 zum Weltkulturerbe.

2012

 

Im Oktober 2012 besuchte Attilio den Horus-Tempel von Edfu. Nachfolgend ein paar Eindrücke. Die Beschreibung vom Aufbau einer göttlichen Frequenz und das Erlebnis der Wolkenformationen wird zu einem späteren Zeitpunkt ergänzt.
 
Gottestempel, geweiht dem Gott Horus 
Der Edfu-Tempel, oder auch Tempel des Horus, ist der besterhaltene Tempel in ganz Ägypten. Dieser Tempel wurde in der Ptolemäerzeit (306 – 30 v.Chr.) erbaut und ist vollständiger und besser erhalten als jeder andere Tempel in Ägypten. Der Tempel befindet sich in der Stadt Edfu, ca. 100 km südlich von Luxor.